{"id":17,"date":"2015-05-26T16:56:55","date_gmt":"2015-05-26T16:56:55","guid":{"rendered":"http:\/\/choralschola.kantorei.it\/?page_id=17"},"modified":"2025-04-25T17:26:05","modified_gmt":"2025-04-25T17:26:05","slug":"mitglieder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/choralschola.kantorei.it\/index.php\/mitglieder\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Geschichte der Choralschola<\/mark><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/choralschola.kantorei.it\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-Choralschola-fuer-Geschichte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1013\" height=\"471\" src=\"https:\/\/choralschola.kantorei.it\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-Choralschola-fuer-Geschichte.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-56\" style=\"width:623px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/choralschola.kantorei.it\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-Choralschola-fuer-Geschichte.jpg 1013w, https:\/\/choralschola.kantorei.it\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-Choralschola-fuer-Geschichte-300x139.jpg 300w, https:\/\/choralschola.kantorei.it\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto-Choralschola-fuer-Geschichte-768x357.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1013px) 100vw, 1013px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Choralschola Griesensis unter ihrem fr\u00fcheren Leiter Fr. Arno Hagmann, OSB<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Das <strong>Kloster Muri <\/strong>im <strong>Schweizer Kanton Aargau<\/strong> wurde im Jahre <strong>1027<\/strong> von den Habsburgern, die damals noch in der Schweiz residierten, gegr\u00fcndet. Seit dieser Zeit wird im Benediktinerkonvent <strong>Choral gesungen<\/strong>. Die M\u00f6nche haben nach der Auflassung ihres Gr\u00fcndungsklosters diese Tradition <strong>nach Gries<\/strong> bei Bozen mitgenommen, wo sie im ehemaligen Augustiner Chorherrenstift eine neue Heimat fanden. In Reminiszenz an ihr Gr\u00fcndungskloster in der Schweiz wurde die nunmehrige Benediktinerabtei <strong>\u201eMuri-Gries\u201c <\/strong>benannt. \u2013 Heute noch gestaltet der Konvent t\u00e4glich sein<strong> Konventamt<\/strong> mit den alten <strong>gregorianischen Ges\u00e4ngen<\/strong>.<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Es gab im Kloster Muri-Gries bereits Anfang der 1980er Jahre eine Choralschola unter der Leitung von <strong>P. Kolumban Gschwend<\/strong>. J\u00f6rgl Viehweider, der von Anfang an dabei war, erinnert sich an eine Schallplattenaufnahme im Jahr 1983 zu n\u00e4chtlicher Stunde in der Hofkirche von Innsbruck mit dem Organisten Reinhard Jaud.<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>1995<\/strong> \u00fcbernahm <strong><a href=\"https:\/\/choralschola.kantorei.it\/index.php\/fr-arno-hagmann-osb\/\" data-type=\"page\" data-id=\"43\">Fr. Arno Hagmann OSB<\/a><\/strong> die Choralschola, die anl\u00e4sslich einer Teilnahme am Musikfestival <em>Kyburgiade<\/em> in Winterthur (Schweiz) <strong>gegr\u00fcndet<\/strong> wurde und fortan <strong>\u201eChoralschola Griesensis\u201c<\/strong> hie\u00df. Bis 2022 stand die Choralschola unter der qualifizierten Leitung von Fr. Arno Hagmann und hatte mit ihm auch mehrere <strong>Auftritte im In- und Ausland<\/strong>. Besondere Konzerte gab es etwa beim \u201eFestival Musica Sacra\u201c im Dom von Brixen oder 2001 in St. Pauls mit der Urauff\u00fchrung des \u201eTe Deum\u201c des Innsbrucker Komponisten und Organisten Kurt Estermann. Die Choralschola Griesensis beteiligte sich auch an den Abschlusskonzerten der Kirchenmusikschulen von Meran\/Lana und Brixen im Fach \u201eGregorianischer Choral\u201c, indem sie die Sch\u00fcler:innen stimmlich unterst\u00fctzten.<\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-black-color\">Die etwa 10-k\u00f6pfige Choralschola Griesensis besteht heute aus <strong>Mitgliedern des Benediktinerkonvents<\/strong> von <strong>Muri-Gries<\/strong> und aus <strong>Laien<\/strong>. Ihre <strong>Aufgabe und<\/strong> ihr <strong>Ziel<\/strong> ist es, die benediktinische Liturgie im Kloster mitzugestalten, aber dar\u00fcber hinaus auch in <strong>Konzerten<\/strong> den <strong>gregorianischen Gesang<\/strong> zu pflegen. Zur Zeit steht die Schola Griesensis unter der Leitung von <a href=\"https:\/\/choralschola.kantorei.it\/index.php\/p-urban-stillhard-osb\/\"><strong>P. Urban Stillhard OSB<\/strong>.<\/a><\/mark><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte der Choralschola Das Kloster Muri im Schweizer Kanton Aargau wurde im Jahre 1027 von den Habsburgern, die damals noch in der Schweiz residierten, gegr\u00fcndet. Seit dieser Zeit wird im Benediktinerkonvent Choral gesungen. 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